Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für den Erwerb der Software „SensorPulse“
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen [Anbieter gemäß Impressum] („Anbieter“) und Verbrauchern sowie Unternehmern über die Lizenzierung der Software SensorPulse.
(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand
(1) Gegenstand ist die entgeltliche Einräumung eines nicht ausschließlichen, zeitlich unbefristeten Nutzungsrechts an der Desktop-Software SensorPulse in der jeweils aktuellen Version (1.x), einschließlich der in der Produktbeschreibung genannten Funktionen.
(2) Eine 7-tägige Testversion steht kostenfrei zur Verfügung. Nach Ablauf ist zur weiteren Nutzung die Aktivierung mit einem gültigen Lizenzschlüssel erforderlich.
§ 3 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
(2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde die Zahlung in Höhe von 4,99 EUR (Endpreis) über PayPal leistet (in der SensorPulse-Anwendung unter „Lizenz“) und der Anbieter die Zahlung annimmt bzw. den Lizenzschlüssel bereitstellt.
§ 4 Preise und Zahlung
(1) Es gilt der auf der Website ausgewiesene Preis von 4,99 EUR als Einmalzahlung. [USt-Hinweis gemäß Impressum]
(2) Die Zahlung erfolgt über PayPal. Der Lizenzschlüssel wird nach Zahlungseingang per E-Mail zugesandt.
§ 5 Lieferung / Bereitstellung
(1) Die Software wird als Download über die Website bereitgestellt. Der Lizenzschlüssel wird nach Zahlung in der Anwendung per E-Mail zugesandt.
(2) Die Bereitstellung erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen nach Zahlungseingang.
§ 6 Nutzungsrechte
(1) Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur Installation und Nutzung auf einem Rechner.
(2) Reverse Engineering, Dekompilierung oder Weitergabe des Lizenzschlüssels an Dritte ist untersagt, soweit gesetzlich nicht zwingend erlaubt.
§ 7 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Die Software wird „wie besehen“ bereitgestellt; der Anbieter schuldet keine bestimmte Hardware-Kompatibilität, da Sensordaten vom System abhängen.
§ 8 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden.
(3) Eine Haftung für Datenverlust ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, sofern der Kunde angemessene Datensicherungen vorgenommen hat.
§ 9 Widerruf
Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht zu. Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung. Bei digitaler Software kann das Widerrufsrecht erlöschen, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt.
§ 10 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand für Kaufleute ist [Sitz des Anbieters].
(3) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.
Stand: Mai 2026