Häufige Fragen (FAQ)

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Häufige Fragen

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Free & Enterprise
Was kostet SensorPulse?

SensorPulse (Consumer) und SensorPulse Hub (bis 10 Geräte, SQLite) sind dauerhaft kostenlos – ohne Zeitlimit, ohne Lizenzschlüssel. Für Unternehmen mit mehr Geräten gibt es SensorPulse Enterprise für einmalig 599 €.

Darf ich SensorPulse auf mehreren PCs nutzen?

Ja – die MIT-Lizenz erlaubt private und berufliche Nutzung auf beliebig vielen Rechnern, sofern beim Weitergeben der Copyright-Hinweis erhalten bleibt. Der Hub ist bis zu 10 überwachte Geräte kostenlos; mehr Geräte deckt SensorPulse Enterprise ab.

Wo erhalte ich SensorPulse?

Installer und ZIP finden Sie auf der Download-Seite.

Gibt es kommerzielle Support-Verträge?

Die kostenlose Version wird ohne garantierten Support angeboten. Sie können info@sensorpulse.de schreiben – ohne garantierte Reaktionszeit. Für SensorPulse Enterprise gibt es Rollout-Unterstützung per Kontaktanfrage.

Was bietet SensorPulse Enterprise zusätzlich?

SensorPulse Enterprise (einmalig 599 €) richtet sich an Unternehmen und IT-Abteilungen: unbegrenzte Verbindungen/Geräte statt dem 10-Geräte-Limit des Hubs, on-premises Agent, Server, Web-Console und WPF-Console mit SQL Server, Server-Tools, zentrale Alerts und Reporting – keine Cloud-Pflicht.

Kann ich SensorPulse kommerziell weiterverkaufen?

Die MIT-Lizenz der kostenlosen Version erlaubt Weiterverkauf und Einbindung in Produkte, sofern der Copyright-Hinweis und die Lizenzbedingungen mitgeliefert werden. SensorPulse Enterprise ist ein separates, kommerzielles Produkt.

Gilt die MIT-Lizenz auch für neuere Versionen?

Ja – solange die Anwendung aktiv weiterentwickelt wird. Laden Sie die aktuelle Version von der Download-Seite oder aus dem Repository.

Welche Funktionen sind kostenlos enthalten?

Kostenlos in SensorPulse + Hub (bis 10 Geräte): Monitoring, Verlauf, Overlay, Tools-Hub, Lüftersteuerung, SQL-Admin, Automatisierung und Benchmark – ohne Lizenzschlüssel. SensorPulse Enterprise ergänzt unbegrenzte Geräte, Server-Tools und SQL Server für Unternehmen.

Datenschutz & Betrieb
Werden meine Sensordaten in die Cloud übertragen?

Nein. Messwerte und Einstellungen werden ausschließlich lokal in einer SQLite-Datenbank auf Ihrem System gespeichert.

Welche Hardware wird unterstützt?

CPU, GPU, Mainboard, Arbeitsspeicher, NVMe/SATA-Laufwerke, Netzwerkadapter, Controller und Akkus – abhängig von den vom System gemeldeten Sensoren.

Kann ich SensorPulse im Hintergrund laufen lassen?

Ja. Aktivieren Sie „In Benachrichtigungsbereich minimieren“ – die Überwachung läuft weiter, inklusive optionaler Tray-Warnungen bei kritischen Werten.

Belastet SensorPulse meinen PC stark?

SensorPulse ist für dauerhaften Hintergrundbetrieb optimiert: Hardware wird im Hintergrund gelesen, die Oberfläche nur bei Änderungen aktualisiert. Große Verlaufsdiagramme werden automatisch reduziert (Downsampling). Für minimale Last können Sie das Aktualisierungsintervall erhöhen oder die DB-Speicherung deaktivieren.

Warum fehlen manche Temperatursensoren?

Viele CPU-On-Die-Temperaturen benötigen den PawnIO-Treiber (liegt unter Redist/PawnIO_setup.exe bei; einmalig als Administrator installieren). Ohne PawnIO greifen Mainboard-/WMI-Fallbacks. Starten Sie SensorPulse als Administrator für die beste Abdeckung – besonders bei MSI X870/X870E.

App & Bedienung
Kann ich einzelne Sensoren oder ganze Gruppen von der Überwachung ausschließen?

Ja. Rechtsklick auf eine Sensor-Kachel pausiert diesen Sensor. Rechtsklick auf den Gruppierungs-Header pausiert die komplette Hardware-Gruppe. Pausierte Sensoren zeigen keine Live-Werte und schreiben nichts in die Datenbank.

Wo finde ich die Hilfe in der App?

Drücken Sie F1 – in jedem Fenster öffnet sich die passende Hilfe zum aktuellen Bildschirm (Dashboard, Einstellungen, Verlauf, SQL-Admin usw.). Die Hilfe respektiert Ihre gew–hlte Sprache und das aktive Design. über den Drucken-Button können Sie ein Kapitel als PDF speichern.

Was ist das Spiel-Overlay?

Ein leicht transparentes Fenster über allen Anwendungen (Glances-inspiriert), das Mausklicks durchlässt. CPU-/GPU-Auslastung, Temperaturen, FPS und optional Frametime – aktivierbar in den Einstellungen oder im Tray. Prozessregel wie Glances AMP erkennt Spiele am Prozessnamen und schaltet Overlay/Profil automatisch.

Wo finde ich installierte Programme?

Tab Programme: Tabelle mit Name, Installationsdatum und Speicherbedarf. Daten werden nach jedem Scan in installed_apps gespeichert und über v_installed_apps im SQL-Admin abfragbar. Spiele aktivieren das Overlay automatisch.

Wie erstelle ich einen Screenshot der App?

Wechseln Sie in das gewünschte Fenster (z. B. Verlauf oder SQL-Admin) und drücken Sie Strg+S. SensorPulse erfasst nur dieses aktive Programmfenster und öffnet sofort den Speichern-Dialog. Wählen Sie Ort und Dateiname – als PNG oder JPEG.

Was sind Messpunkt-Details?

Im Verlaufsfenster können Sie per Einzelklick auf einen Diagrammpunkt ein Detailfenster öffnen. Es zeigt den Messwert zum Zeitpunkt, eine Erklärung passend zum Sensortyp, Trendkontext, nahe Warnungen und ggf. Lösungshinweise.

Was ist die optionale Ollama-KI?

SensorPulse kann optional mit Ollama auf Ihrem PC verbunden werden (Modell llama3.2, localhost). Dann liefert das Messpunkt-Detailfenster zusätzliche textuelle Einblicke – alle Berechnungen bleiben lokal, es werden keine Sensordaten an externe Dienste gesendet. Ollama ist nicht erforderlich; die App funktioniert vollständig ohne KI.

Ist Remote-Zugriff sicher?

Remote-Zugriff ist standardmäßig aus.

Kann ich eigene Warnschwellen setzen?

Ja. In den Einstellungen oder pro Sensor können Sie Warn- und Kritisch-Grenzen anpassen. Die Live-Klassifizierung und Summary-Karten reagieren sofort. Standardwerte lassen sich jederzeit wiederherstellen.

Wo finde ich alte Warnungen?

Im Warnungsverlauf (Tools-Hub oder Seitenleiste) sehen Sie alle gespeicherten Warnungen aus der SQLite-Datenbank – filterbar nach Zeitraum und Schweregrad, mit Sprung zum Verlaufsdiagramm.

Kann SensorPulse mit Windows starten?

Ja. Aktivieren Sie „Mit Windows starten“ in den Einstellungen. Optional startet die App minimiert in den Tray, die Überwachung läuft im Hintergrund weiter.

Was sind Sensor-Favoriten?

Markieren Sie Sensoren per Kontextmenü als Favoriten. Sie erscheinen in einer eigenen Gruppe ganz oben in der Sensorliste – farblich hervorgehoben, unabhängig von der Hardware-Zuordnung.

Gibt es ein Tastenkürzel für das Overlay?

Ja. Das Spiel-Overlay lässt sich per konfigurierbarem Hotkey ein- und ausblenden (Standard z. B. Strg+Shift+O) – zusätzlich zum Tray-Menü und den Einstellungen.

Tools & Diagnose
Was ist der SQL-Admin?

Ein kostenloses Werkzeug für Power-User: SQL auf der lokalen Datenbank ausführen (SELECT/INSERT/UPDATE/TRUNCATE erlaubt, Schema-Befehle blockiert), Tabellen durchsuchen und Backups oder Purge-Aufgaben planen. Blockierte Befehle erscheinen im Tab Meldungen. Geschützt gegen Manipulation.

Unterstützt SensorPulse Lüftersteuerung?

Ja – für unterstützte PWM-/DC-Lüfter über das Mainboard. Sie definieren Temperaturkurven oder feste Drehzahlen. Nicht jedes Board unterstützt alle Lüfterkanäle; SensorPulse Engine

Was zeigt das GPU-Infopanel?

Modell, Treiber, VRAM, Taktraten, Auslastung, Temperaturen und Lüfter – in SensorPulse integriert. NVIDIA nutzt zusätzlich NVML, AMD/Intel primär SensorPulse Engine

Wofür ist der Task-Manager?

Er listet alle Prozesse mit CPU-, RAM- und GPU-Last – filterbar, sortierbar und mit Aktionen wie Beenden, Anhalten oder Detailansicht. Ideal, wenn das Dashboard Spitzen zeigt und Sie die Ursache finden wollen.

Kann ich Daten exportieren?

Ja. Sensordaten und Warnungen lassen sich als CSV (für Excel) oder HTML (formatierte Tabelle) exportieren – aus dem Verlauf, Warnungsarchiv oder Tools-Hub. Alles lokal, ohne Upload.

Was enthält der Systembericht?

Eine Momentaufnahme: CPU, GPU, RAM, Laufwerke, Sensor-Übersicht, aktive Warnungen und installierte Programme. Als HTML speichern oder drucken – ideal für Support oder Dokumentation.

Wie funktioniert der CPU-Benchmark?

Ein kurzer Lasttest misst die CPU-Leistung. Ergebnis und Laufzeit werden lokal gespeichert und mit früheren Tests verglichen – nützlich nach Treiber-Updates, BIOS-Änderungen oder Übertaktung.

Was ist der Tools-Hub?

Ein zentrales Fenster mit 12 Tabs: Schwellwerte, Alarm-Verlauf, System, Gesundheit, Speicher, Lüfter, CPU-/GPU-Info, Benchmark, Komprimierung, Editor und Protokolle – der schnelle Einstieg für Diagnose-Werkzeuge.

Gibt es einen eigenen Task-Manager?

Ja – vollständiger Task-Manager mit allen Prozessen, Filtern, Live-Charts, Aktionen und Detailpanel. Zusätzlich Leistungsdetails für CPU, RAM, Laufwerk, Netzwerk und GPU wie im Windows Task-Manager. Erreichbar über die Toolbar im Hauptfenster oder das Tray-Menü.

Wie finde ich die größten Dateien auf einem Laufwerk?

Im Tools-Hub unter Tab Speicher ein Laufwerk wählen und Größte Dateien anzeigen klicken. Der parallele Scan unterstützt NTFS, exFAT, FAT32, ReFS und weitere Windows-Dateisysteme. Doppelklick öffnet den Speicherort; Rechtsklick → Als ZIP komprimieren mit allen Stufen.

Welche Benchmark-Typen gibt es?

Im Tools-Hub → Benchmark: CPU (kurz), CPU-Dauerlast (FFT), RAM, Festplatte, Netzwerk, GPU-Compute und GPU-3D – jeweils mit wählbarer Dauer (wird gespeichert) und Live-Diagramm. Beim Netzwerktest wird der erste aktive Adapter vorausgewählt.

Was zeigen die Task-Manager-Charts?

Vier Sparklines für CPU, RAM, Laufwerksaktivität und GPU – aktualisiert alle paar Sekunden, unabhängig vom Auto-Refresh der Prozessliste.

Was sind die Task-Manager-Leistungsdetails?

Ein eigenes Fenster mit Seiten für CPU (inkl. Pro-Kern-Diagramme), Arbeitsspeicher, Laufwerk, Netzwerk, GPU und Autostart-Apps. Charts mit Achsenbeschriftung, 60-Sekunden-Verlauf und – bei Laufwerken – Anzeige des Hardware-Namens neben dem Laufwerksbuchstaben.

Was ist Glances AMP in SensorPulse?

Eine Prozessregel inspiriert von Glances AMP: Wenn ein konfigurierter Prozess (z. B. ein Spiel) läuft, schaltet SensorPulse automatisch das Spiel-Overlay und optional ein Monitoring-Profil ein – ohne manuelles Umschalten während des Spiels.

Kann ich Autostart-Programme im Task-Manager verwalten?

Ja. Unter Leistungsdetails → Autostart sehen Sie Registry-Run-Einträge, RunOnce und Programme aus dem Startup-Ordner. Einträge lassen sich aktivieren/deaktivieren, kopieren, im Explorer öffnen und in den Windows-Autostart-Einstellungen bearbeiten – mit sortier- und größenveränderbaren Spalten.

Was ist der Aktivhalter?

Ein optionaler Hintergrunddienst in Einstellungen → Aktivhalter: verhindert automatische Windows-Sperre und kann den Microsoft-Teams-Verfügbarkeitsstatus erhalten. Methoden: nur System-API, dezente Mausbewegung (1 px) oder SHIFT-Taste – Intervall 30–300 Sekunden. Dauerhaft kostenlos vollständig nutzbar.

Was ist der Windows Health Monitor?

Ein kostenloser Tools-Hub-Tab „Gesundheit“: Checkliste zu SSD-Verschleiß, RAM-Fehlern, Datenträgerproblemen, Langsamkeit und Backup – mit Kennzahlen und Belegen, ohne Lizenz.

Wo finde ich das Benutzerhandbuch?

Auf der Download-Seite als HTML (im Browser) und PDF – in allen sechs App-Sprachen. In der App ergänzt F1 die kontextbezogene Hilfe.