Das ist Ihre Startseite. Hier sehen Sie in Echtzeit, wie warm Ihre CPU ist, wie voll die Festplatte ist, wie hoch die GPU-Last ist usw. – alles nur auf Ihrem PC, nichts wird ins Internet geschickt.
Was ist das?
SensorPulse nutzt die native SensorPulse Engine und liest Werte von Sensoren in Ihrem Computer (Temperatur, Auslastung, Spannung …). Die Anzeige erfolgt als farbige Kacheln. Grün = alles in Ordnung, Gelb = Achtung, Rot = kritisch.
Kopfzeile – die wichtigsten Schaltflächen
Aktualisierungsintervall (Dropdown) – Einstellung: z. B. „alle 2 Sekunden“. Auswirkung: Kürzeres Intervall = aktuellere Anzeige, etwas mehr CPU-Last. Längeres Intervall = schonender, Werte ändern sich langsamer. Funktioniert nur, wenn die Überwachung läuft.
Verlauf – Öffnet Diagramme vergangener Werte (nur wenn Speicherung in DB aktiv war). Auswirkung: Kein Einfluss auf Live-Werte.
Systembericht – Erstellt einen HTML-Bericht mit vollständiger Hardware (CPU, RAM, Mainboard, alle GPUs), aktuellen Sensoren und letzten Alerts.
Task Manager – Welche Programme laufen und wie viel CPU/RAM sie verbrauchen.
Überwachung starten / pausieren (Strg+P) – Auswirkung bei Pause: Anzeige friert ein, keine neuen Messwerte, keine neuen Alerts. Datenbank speichert in der Pause nichts Neues.
Übersichtskarten (Normal / Warnung / Kritisch)
Was können Sie tun? Auf eine Karte klicken, um nur Sensoren dieses Zustands zu sehen. Nochmals klicken = Filter aus.
Auswirkung: Nur die Anzeige wird gefiltert – es werden keine Werte geändert oder Programme beendet.
Sensor-Gruppen & Kacheln
Gruppen (CPU, GPU, Mainboard …) sind untereinander auf- und zuklappbar – auch teilweise. Der Zustand jeder Gruppe wird automatisch gespeichert und beim nächsten Start wiederhergestellt. Kontextmenü am Gruppenkopf: Alle Gruppen aufklappen / Alle Gruppen zuklappen. Rechtsklick → Gruppenüberwachung pausieren/fortsetzen – nur mit Dauerlizenz. Favoriten sammelt von Ihnen markierte Sensoren oben.
Smart Tips erscheinen unter der Kopfzeile, wenn SensorPulse eine sinnvolle Verbesserung erkennt (z. B. Administrator-Modus für mehr Sensoren, DB-Speicherung für Trends oder Localhost-API für Widgets). Mit × schließen oder auf die vorgeschlagene Aktion klicken.
Rechtsklick auf eine Kachel:
Als Favorit – Sensor erscheint in der Favoriten-Gruppe.
Monitoring pausieren (Dauerlizenz) – dieser Sensor wird nicht mehr aktualisiert. Weniger Last, aber Sie sehen keine Live-Werte mehr für diesen Sensor.
Alerts stummschalten – keine Warnungen mehr für diesen Sensor, auch wenn Werte kritisch werden.
Schwellwert bearbeiten – ab wann gelb/rot angezeigt wird (siehe Kapitel Schwellwerte).
Verlauf öffnen – Diagramm nur für diesen Sensor.
Auf der Kachel: Sparkline = Mini-Verlauf der letzten Minute; Min/Max = niedrigster/höchster Wert seit Start der Überwachung in dieser Sitzung.
Aktive Warnungen & Fehler (rechte Seite)
Liste der aktuellen Probleme (z. B. „CPU zu heiß“). Klick öffnet Details. Schließen des Popups behebt das Problem nicht – der Sensor bleibt heiß, bis sich die Temperatur ändert.
Suche
Strg+F sucht Sensoren nach Namen. Esc löscht Suche und Filter.
Statusleiste (unten)
Zeigt: läuft die Überwachung?, Admin-Rechte?, Edition (Open Source). Einstellungen (Zahnrad) öffnet das Einstellungsfenster – erneuter Klick bringt es in den Vordergrund.
Administratorrechte: Viele Sensoren (v. a. Mainboard/CPU) sind ohne Admin-Rechte unsichtbar. In den Einstellungen: Als Administrator ausführen – Windows fragt einmal nach (UAC), danach mehr Sensoren sichtbar.
Wichtig: Rote Werte bedeuten „Achtung, Grenzwert überschritten“ – nicht automatisch „PC kaputt“. Prüfen Sie Lüfter, Staub und Auslastung.
Programme & Spiele
Hier starten Sie installierte Programme direkt aus SensorPulse – wie ein kleines Startmenü mit Zusatzinfos.
Was ist das?
SensorPulse liest Verknüpfungen aus Ihrem Windows-Startmenü und zeigt sie in einer Tabelle. Sie müssen nicht selbst nach .exe-Dateien suchen.
Spalten der Tabelle
Name – wie das Programm im Startmenü heißt.
Installiert – Datum, wann Windows es kennt (kann leer sein).
Öffnen – startet das Programm. Auswirkung: Das Programm öffnet sich normal wie über das Windows-Startmenü.
Suche & Aktualisieren
Suche: Tippt den Namen ein – die Liste wird sofort gefiltert. Aktualisieren: Liest das Startmenü neu ein. Wann nötig? Nach Installation oder Deinstallation von Software, damit neue Programme erscheinen.
Spiele & Overlay
Programme aus Ordnern wie Spiele / Games gelten als Spiele. Beim Start eines Spiels schaltet SensorPulse das Spiel-Overlay automatisch ein (wenn es aus war). Sie sehen dann CPU/GPU/FPS im Spiel, ohne das Spiel zu verlassen.
Einschränkung: Nur Programme mit Startmenü-Verknüpfung (.lnk) erscheinen. Apps ohne Startmenü-Verknüpfung fehlen ggf.
Tipp: Legen Sie eine Verknüpfung ins Startmenü, dann erscheint die App nach Aktualisieren hier.
Einstellungen
Alle wichtigen Schalter an einem Ort – öffnen über das Zahnrad unten links. F1 mit offenem Einstellungsfenster zeigt genau diese Hilfe.
In DB speichern
Sensordaten in Datenbank speichern – AN: Werte landen in sensordata.db neben der Programmdatei. AUS: Sie sehen nur Live-Werte und Mini-Verläufe der aktuellen Sitzung. Auswirkung AUS: Verlauf, SQL-Admin und Export haben kaum/neue Daten. Auswirkung AN: Festplatte wächst – begrenzen Sie die Aufbewahrung.
Datenaufbewahrung (Tage, 1–3650) – wie lange alte Messwerte und Alerts bleiben. Auswirkung: Ältere Daten werden gelöscht – nicht rückgängig machbar. Wird gespeichert, wenn Sie das Feld verlassen, das Einstellungsfenster schließen oder die App beenden.
Anzeige
Inaktive Sensoren anzeigen – zeigt auch Sensoren, die nur „0“ melden (z. B. nicht angeschlossene Netzwerkports). Liste wird länger, kann unübersichtlicher sein.
Aktive Warnungen & Fehler anzeigen – die rechte Alert-Leiste ein/aus. Aus = weniger Ablenkung, aber Sie sehen Warnungen erst beim erneuten Einschalten oder in der Taskleiste.
Hintergrund
In Infobereich minimieren – beim Schließen des Fensters läuft SensorPulse im Tray (Uhr-Symbol) weiter. Überwachung und Alerts funktionieren weiter; weniger sichtbar.
Im Hintergrund langsamer aktualisieren – wenn das Fenster minimiert ist, werden Sensoren seltener gelesen. Auswirkung: Weniger CPU-Last auf schwächeren PCs; Live-Werte im Tray aktualisieren sich langsamer.
Bei kritischen Alerts benachrichtigen – Tray-Hinweis, wenn eine neue kritische Meldung erscheint und das Fenster nicht sichtbar ist.
Mit Windows starten – SensorPulse startet automatisch nach der Anmeldung.
Spiel-Overlay
Spiel-Overlay aktivieren – transparentes Infofenster beim Spielen (siehe eigenes Kapitel).
Hardware-Zugriff
Status-Badges zeigen Admin-Modus und PawnIO-Installation.
Als Administrator ausführen – Neustart mit mehr Rechten für mehr Sensoren.
PawnIO installieren – optional für präzisere CPU-Temperaturen (wenn noch nicht installiert).
Profile / Szenen
Aktives Profil – wechselt mit einem Klick Refresh-Intervall, Lüfterkurven, Spiel-Overlay und Engine-Modus. Profile: Leise, Gaming, Benchmark, Nacht oder Benutzerdefiniert (Ihre manuellen Einstellungen).
Automatisierung
Ton bei kritischen Alerts – optionaler Hinweiston bei neuen kritischen Meldungen.
Bei kritischem Alert auf Leise-Profil wechseln – reduziert Last automatisch bei kritischen Temperaturen.
Localhost-Sensor-API – stellt JSON-Endpunkte für Rainmeter, Browser-Widgets oder Skripte bereit (standardmäßig nur lokal). Siehe Kapitel Localhost-API.
Remote-Zugriff (Companion-App) – optional Lesezugriff für Smartphone/Tablet im Heimnetz oder VPN. Siehe Kapitel Companion-App.
Strompreis (Cent/kWh) – schätzt Energiekosten aus Power-Sensoren (aktuell, Sitzung, heute).
Sprache
Sprache – Sechs Sprachen (DE, EN, FR, ES, IT, PL). Darunter Sprachpakete für die F1-Hilfe installieren oder aktualisieren. Die gesamte Oberfläche wechselt sofort; nach Installation erscheint die Sprache in der Auswahl.
Einstellungen sichern
Einstellungen exportieren – speichert Schwellen, Favoriten, Gruppenzustände, Profile und weitere Präferenzen als JSON-Datei.
Einstellungen importieren – stellt eine zuvor exportierte Datei wieder her (z. B. nach Neuinstallation oder PC-Wechsel).
Einstellungen exportieren / importieren – JSON-Backup der Präferenzen.
Werksreset – setzt Benutzerdaten zurück (Sensordaten, Einstellungen).
Tipp: Größe und Position des Einstellungsfensters werden beim Schließen gespeichert und beim nächsten Öffnen wiederhergestellt.
SNMP-Geräte
Optional beliebig viele Geräte im LAN per SNMP v2c überwachen – z. B. Synology-NAS, Router, Drucker oder USV. Jedes Gerät hat eigene Vorlage, Sensoren und Zusatz-OIDs. Die Werte erscheinen als eigene Sensor-Gruppen im Dashboard.
Öffnen
Einstellungen (Zahnrad) → Bereich Verwaltung → SNMP-Geräte…. F1 im SNMP-Fenster zeigt diese Hilfe.
Einrichtung – empfohlene Reihenfolge
SNMP-Monitoring aktivieren ankreuzen und Abfrageintervall wählen (gilt für alle Geräte).
Links in der Geräteliste ein Gerät wählen oder per Hinzufügen anlegen (auch Duplizieren/Entfernen).
Rechts pro Gerät: Vorlage wählen (System, Netzwerk, NAS, Synology NAS, Drucker, USV oder Benutzerdefiniert).
Unter der Vorlage erscheint ein Hinweis und die passenden Felder:
Geräte-IP – Bezeichnung je nach Vorlage (z. B. DSM-IP bei Synology, NAS-IP, Drucker-IP, Router-IP bei Netzwerk).
SNMP-Port (Standard 161) und Community (häufig public, am Gerät anpassen).
Anzeigename – optionaler Name in der Sensor-Gruppe.
Bei Vorlage Netzwerk zusätzlich: Schnittstelle wählen oder per Schnittstellen laden per SNMP ermitteln (Port-Index).
Bei Vorlage Benutzerdefiniert: im Abschnitt Benutzerdefiniert OID, Name und Einheit eintragen.
Einzelne Sensoren der Vorlage per Checkbox aktivieren/deaktivieren.
Optional beliebig viele Zusatz-Sensoren mit eigenen OIDs pro Gerät – per Sensor hinzufügen; OID/Name/Einheit nur editierbar, wenn der Zusatz-Sensor aktiviert ist.
Vorlagen im Überblick
System – CPU-Auslastung, Laufzeit (beliebiges SNMP-Gerät).
Netzwerk – Ein-/Ausgangsverkehr einer Schnittstelle (Router/Switch).
NAS – CPU, RAM (generisches NAS mit SNMP).
Synology NAS – CPU-Temperatur und CPU-Last (SNMP in DSM aktivieren: Systemsteuerung → Infozentrum → SNMP).
Drucker – Seitenzähler, Toner/Füllstand.
USV – Batterie-Status, Restlaufzeit, Ladestand.
Benutzerdefiniert – eine frei wählbare OID.
Wichtig: Nur die Vorlage Netzwerk braucht eine Schnittstellen-Auswahl. Synology, NAS, Drucker und USV benötigen nur IP und Community – keine extra Netzwerk-Schnittstelle.
Beispiel-Konfigurationen (alle Vorlagen)
Die folgenden Beispiele nutzen fiktive LAN-Adressen. Community, Port und OIDs müssen zu Ihrem Gerät passen – am Gerät nachlesen oder mit SNMP prüfen testen.
System – Server, PC oder Switch mit Standard-MIB
Gerät am Beispiel: Linux-Server oder Windows-PC mit SNMP-Dienst.
Feld
Beispielwert
Anzeigename
Heimserver
Geräte-IP / Host
192.168.1.20
SNMP-Port
161
Community
monitoring (nur Lesen am Gerät anlegen)
Vorlage
System (CPU, Laufzeit)
Erreichbarkeit per Ping
aktiviert (optional)
Überwachte OIDs (Vorlage):
1.3.6.1.2.1.25.3.3.1.2.1 – CPU-Auslastung (%)
1.3.6.1.2.1.1.3.0 – Laufzeit (Stunden)
Am Gerät: SNMP v2c aktivieren, Community monitoring mit Lesezugriff. Firewall: UDP 161 vom PC mit SensorPulse erlauben.
Test:Ping prüfen → erreichbar; SNMP prüfen → Gerätebeschreibung sichtbar. Dashboard-Gruppe Heimserver mit CPU und Laufzeit.
Netzwerk – Router oder Switch (WAN/LAN-Port)
Gerät am Beispiel: FritzBox oder Managed Switch.
Feld
Beispielwert
Anzeigename
FritzBox WAN
Router-IP / Switch-IP
192.168.1.1
SNMP-Port
161
Community
public oder herstellerspezifisch
Vorlage
Netzwerk (Port 1 Ein/Aus)
Schnittstelle
Index 2 (z. B. WAN) – per Schnittstellen laden ermitteln
Überwachte OIDs (Interface-Index n):
1.3.6.1.2.1.2.2.1.10.{n} – empfangene Oktette (Download, B/s als Rate)
So finden Sie den Index: Im SNMP-Fenster Schnittstellen laden klicken – Liste zeigt ifIndex und Namen (z. B. eth0, wan). Falschen Index wählen → Werte bleiben 0.
Am Gerät: SNMP aktivieren; bei FritzBox oft unter Heimnetz → Netzwerk → „SNMP aktivieren“. Community und erlaubte IPs setzen.
NAS – generisches NAS (UCD-SNMP / Net-SNMP)
Gerät am Beispiel: QNAP, TrueNAS oder Linux-NAS mit net-snmp.
Feld
Beispielwert
Anzeigename
NAS Keller
NAS-IP
192.168.1.50
SNMP-Port
161
Community
nas-read
Vorlage
NAS (CPU, RAM)
Überwachte OIDs:
1.3.6.1.2.1.25.3.3.1.2.1 – CPU-Auslastung (%)
1.3.6.1.4.1.2021.4.5.0 – RAM gesamt (MB)
1.3.6.1.4.1.2021.4.6.0 – RAM frei (MB)
SensorPulse berechnet zusätzlich RAM belegt (%) aus gesamt/frei.
Am Gerät: SNMP-Dienst starten; in snmpd.conf Community mit rocommunity nas-read 192.168.1.0/24 einschränken.
Zusatz-Sensor (optional): Festplatten-Temperatur – OID und Name je nach Hersteller, per Sensor hinzufügen.
Synology NAS – DSM SNMP
Gerät am Beispiel: Synology DS224+ o. Ä.
Feld
Beispielwert
Anzeigename
Synology Büro
DSM-IP
192.168.1.60
SNMP-Port
161
Community
synology
Vorlage
Synology NAS
Überwachte OIDs (Synology Enterprise MIB):
1.3.6.1.4.1.6574.1.2.0 – CPU-Temperatur (°C)
1.3.6.1.4.1.6574.1.1.0 – CPU-Auslastung (%)
Am Gerät (DSM 7): Systemsteuerung → Infozentrum → SNMP → SNMP aktivieren, Community synology, SNMP v1/v2c. Benachrichtigungen optional.
Hinweis: Keine Schnittstellen-Auswahl nötig. Bei SNMP-Fehler: Firewall in DSM (Systemsteuerung → Sicherheit) prüfen.
Drucker – Seitenzähler und Toner
Gerät am Beispiel: Brother/HP Laserdrucker mit Netzwerk und SNMP.
Am Gerät: SNMP im Web-Interface des Druckers aktivieren (oft unter Netzwerk → Protokoll → SNMP). Manche Modelle liefern Toner-OID nur für Schwarz – Farbtoner ggf. als Zusatz-Sensor mit herstellerspezifischer OID.
Checkboxen: Seitenzähler immer sinnvoll; Toner deaktivieren, wenn OID am Modell nicht unterstützt wird (Wert bleibt leer).
Am Gerät: Management-Karte per Web konfigurieren, SNMP v1/v2c aktivieren, Community setzen, Zugriff auf SensorPulse-PC beschränken.
Alarm: Schwellenwerte für Ladestand oder Status in SensorPulse wie bei lokalen Sensoren nutzbar.
Benutzerdefiniert – eigene OID (z. B. Raumtemperatur-Sensor)
Gerät am Beispiel: Beliebiges SNMP-Gerät mit einer dokumentierten OID.
Feld
Beispielwert
Anzeigename
Temperatur Sensor
Geräte-IP / Host
192.168.1.90
SNMP-Port
161
Community
public
Vorlage
Benutzerdefiniert (eine OID)
Abschnitt Benutzerdefiniert:
OID:1.3.6.1.4.1.12345.1.1.0 (Beispiel – durch Hersteller-Doku ersetzen)
Name:Raumtemperatur
Einheit:°C
Zusatz-Sensoren: Weitere OIDs desselben Geräts per Sensor hinzufügen – z. B. Luftfeuchtigkeit mit zweiter OID. Jeder Zusatz-Sensor hat eigene Checkbox (aktiv/inaktiv).
Test: Mit externem SNMP-Tool oder SNMP prüfen verifizieren, dass die OID einen Wert liefert, bevor Sie Schwellenwerte setzen.
Tipp: Mehrere Geräte = mehrere Einträge in der Geräteliste (z. B. Router als Netzwerk, Synology als Synology NAS). Abfrageintervall 60 s ist für die meisten Heimnetze ausreichend; bei USV oder Alarmen ggf. 30 s.
Erreichbarkeit getrennt prüfen
Zwei unabhängige Tests am konfigurierten Gerät:
Ping prüfen – reine Netzwerk-Erreichbarkeit (ICMP). Ergebnis z. B. „Erreichbar (12 ms)“ oder „Nicht erreichbar“. Prüft nicht SNMP.
SNMP prüfen – ob SNMP antwortet und die Community stimmt (liest Gerätebeschreibung). Ergebnis z. B. „SNMP OK: …“.
Auswirkung: Die Tests ändern keine Einstellungen – sie helfen bei der Fehlersuche (Ping OK, SNMP fehl → Community/Firewall; beides fehl → falsche IP oder Gerät aus).
Dauerhafter Ping-Sensor
Die Checkbox Erreichbarkeit per Ping ist unabhängig von den Test-Schaltflächen: Wenn aktiviert, erscheint beim laufenden SNMP-Monitoring zusätzlich ein Ping-Sensor im Dashboard (Antwortzeit in ms oder offline).
Dashboard
Aktive SNMP-Metriken erscheinen je Gerät in einer eigenen Gruppe mit Anzeigenamen. SNMP-Polling läuft nur, wenn Monitoring aktiviert ist und mindestens ein Gerät mit Host/Community konfiguriert ist.
Localhost-API (Rainmeter & Skripte)
Die read-only HTTP-API liefert Live-Sensordaten als JSON – für Rainmeter-Skins, Browser-Widgets auf dem gleichen PC oder eigene Automatisierung. Standard: nur 127.0.0.1 (kein Internet).
Was ist das?
Ein kleiner Webserver innerhalb von SensorPulse. Er startet nur, wenn Sie ihn in Einstellungen → Automatisierung → Localhost-Sensor-API aktivieren.
Was können Sie tun?
Rainmeter-Skin mit CPU/GPU/RAM/Temperaturen betreiben
Eigenes Python/PowerShell-Skript auf dem PC abfragen lassen
Im Browser testen: Link unter der API-Checkbox oder /api/quicklook
Mit F1-Hilfe: Localhost-API oder Einrichtungsanleitung: Localhost-API in den Einstellungen Details nachlesen
Endpunkte (Auszug)
GET /api/health – Verbindung OK
GET /api/quicklook – CPU/GPU/RAM, Temperaturen, Alert-Anzahl
GET /api/sensors – alle aktiven Sensoren
GET /api/alerts – aktive Warnungen
GET /api/history/{sensorId}?minutes=60 – Verlauf
Token & Sicherheit
Ohne Remote-Zugriff kann das Token auf localhost leer bleiben (Rainmeter). Mit aktiviertem Remote-Zugriff ist ein Token Pflicht. Header:
Ausführliche Einrichtungsanleitung: Schaltfläche Einrichtungsanleitung: Localhost-API in den Einstellungen (eigenes Fenster in der App).
Companion-App (Handy-Monitoring)
Optionaler Remote-Zugriff für die SensorPulse Companion-App (Android/iOS, demnächst im Store): Dashboard und Alerts vom eigenen Smartphone – nur Lesen, keine Steuerung des PCs.
Demnächst: Die Companion-App erscheint in den App-Stores. Die PC-Einrichtung (Remote-Zugriff, QR-Code, Firewall-Hilfe) ist bereits in SensorPulse enthalten.
Remote-Zugriff in Einstellungen → Automatisierung: LAN-IP, Firewall, QR-Code und Pairing-JSON.
Voraussetzungen
SensorPulse läuft auf dem Windows-PC
Localhost-Sensor-API und Remote-Zugriff in den Einstellungen aktiv
Handy im gleichen WLAN oder per VPN (Tailscale/WireGuard) verbunden
Windows-Firewall erlaubt eingehend TCP auf dem API-Port (Profil Privat)
Pairing in den Einstellungen
Wenn Remote-Zugriff aktiv ist, sehen Sie:
QR-Code – zum Scannen in der Companion-App (empfohlen)
Pairing-JSON – Kopieren oder manuell einfügen
Firewall-Regel anlegen – Button in den Einstellungen (Administratorbestätigung)
API-Token neu erzeugen – invalidiert alte Handys
Beispiel-Anleitung: Erstes Pairing im Heim-WLAN
PC: Einstellungen → API + Remote aktivieren
Firewall-Regel für Port 8765 (privat) anlegen
QR-Code mit Companion-App scannen oder JSON einfügen → Verbindung testen → Speichern
Tab Dashboard: CPU/GPU/RAM und Alerts prüfen
Beispiel-Anleitung: Unterwegs mit Tailscale
Tailscale auf PC und Handy installieren, gleiches Konto
Am PC Tailscale-IP notieren (z. B. 100.x.x.x)
Pairing-JSON: host auf Tailscale-IP setzen (oder neues Pairing nach IP-Wechsel)
Kein Router-Port-Forwarding nötig
Fehlerbehebung (Kurz)
Verbindung fehlgeschlagen – PC erreichbar? API läuft? Gleiches Netz/VPN?
401 – Token falsch → JSON neu kopieren oder Token regenerieren
Früher OK, jetzt nicht – DHCP hat LAN-IP geändert → Router-Reservierung oder neues Pairing
Vollständige Anleitung: Schaltfläche Einrichtungsanleitung: Companion-App im Companion-Bereich (eigenes Fenster in der App).
Nicht ins Internet freigeben. Die API ist für Heimnetz/VPN gedacht, nicht für öffentliches Port-Forwarding.
CSV-Metrik-Export
Schreibt in konfigurierbaren Intervallen ausgewählte Sensorwerte in eine CSV-Datei – z. B. für Excel, Grafana-Import-Vorbereitung oder eigene Auswertung.
Einstellungen
CSV-Metrik-Export aktivieren – Hauptschalter
Intervall (Minuten) – 1–60
Logging-Set verwenden – exportiert dieselben Sensoren wie die DB-Speicherung (wenn konfiguriert)
Der Zielpfad wird unter der Option angezeigt. SensorPulse muss laufen, damit exportiert wird.
Sprachpakete (F1-Hilfe)
Die App-Oberfläche ist in sechs Sprachen verfügbar. Das F1-Handbuch für Deutsch und Englisch ist im Installer enthalten. Für Französisch, Spanisch, Italienisch und Polnisch können Sie ein Sprachpaket nachinstallieren.
In der App
Zahnrad Einstellungen öffnen
Bereich Sprache wählen
Unter der Sprachauswahl das gewünschte Paket auswählen → Hilfe-Paket herunterladen oder Aus Datei installieren… (gespeicherte ZIP von sensorpulse.de)
Offline / manuell
Laden Sie das ZIP von sensorpulse.de/download.html herunter und entpacken Sie den Ordner Help\{Sprache} in den SensorPulse-Installationsordner (dort wo SensorPulse.exe liegt). Das PDF-Handbuch steht separat auf der Download-Seite (Link „PDF öffnen“).
Tipp: Nach der Installation einmal die gewünschte Sprache in den Einstellungen wählen und F1 drücken.
Verlauf
Zeigt vergangene Messwerte als Diagramm – wie ein Temperaturprotokoll Ihres PCs.
Voraussetzung
Funktioniert nur, wenn Sensordaten in Datenbank speichern in den Einstellungen eingeschaltet war.
Was können Sie einstellen?
Sensor – welcher Messwert gezeichnet wird.
Zeitraum – letzte Stunde bis eigener Bereich. Auswirkung: Kürzer = mehr Detail; länger = Gesamtüberblick.
Suche – filtert die Alert-Liste unter dem Diagramm.
Diagramm
Min/Max/Durchschnitt für den sichtbaren Ausschnitt. Doppelklick auf einen Punkt → Detailfenster mit Bewertung.
Tipp:Strg+H oder Button Verlauf im Dashboard.
Alert-Details
Wenn SensorPulse ein Problem erkennt – z. B. zu hohe CPU-Temperatur – erscheint eine Warnung. Ein Klick darauf öffnet dieses Detailfenster mit allen Infos auf einen Blick.
Was ist das?
Ein Alert (Alarm) bedeutet: Ein Sensorwert hat einen von Ihnen festgelegten Grenzwert überschritten. Das Popup zeigt, welcher Sensor betroffen ist, welche Hardware dahintersteckt, den aktuellen Wert mit Einheit, den Schweregrad (Warnung oder kritisch), eine verständliche Meldung, wann der Alert erstmals auftrat und wie oft er in kurzer Zeit wiederholt wurde.
Was sehen Sie im Fenster?
Sensor & Hardware – z. B. „CPU Package“ auf „Intel Core i7 …“
Aktueller Wert – die gemessene Zahl mit Einheit (°C, %, MB/s …)
Schweregrad – gelb = Warnung, rot = kritisch
Meldung – kurze Beschreibung des Problems in Klartext
Zeit & Vorkommen – wann der Alert startete und wie oft er seitdem gezählt wurde
Was können Sie tun?
Im Verlauf öffnen – springt zum Verlaufsdiagramm dieses Sensors, damit Sie sehen, seit wann der Wert steigt oder fällt. Auswirkung: Nur die Anzeige wechselt – der Alert bleibt aktiv, solange der Grenzwert überschritten ist.
Schließen – schließt nur das Popup. Auswirkung: Das zugrunde liegende Problem verschwindet nicht. Solange die CPU heiß bleibt, bleibt der Alert in der Liste rechts sichtbar (ggf. nach Entprellung erneut).
Entprellung – warum kommt nicht jede Sekunde eine Meldung?
SensorPulse unterdrückt Wiederholungen derselben Bedingung für einige Minuten. So werden Sie nicht mit hundert identischen Popups bombardiert, wenn ein Wert dauerhaft knapp über dem Limit liegt. Auswirkung: Der Alert bleibt in der Liste sichtbar, aber neue Popups erscheinen seltener.
Tipp: Rechtsklick auf die betroffene Kachel im Dashboard → Schwellwert bearbeiten, wenn die Warnung zu früh oder zu spät kommt.
Wichtig: Ein Alert schließen behebt kein Hardwareproblem. Bei dauerhaft roten Temperaturen Lüfter, Staub und Hintergrundprogramme prüfen.
Stummschalten: Wenn Sie für einen Sensor dauerhaft keine Warnungen wollen: Rechtsklick auf die Kachel → Alerts stummschalten. Der Sensor wird weiter gemessen, aber nicht mehr gemeldet.
Open Source (MIT)
Die Community-Edition ist freie Software unter der MIT-Lizenz. Alle Funktionen – inklusive SQL-Admin, SNMP, Lüftersteuerung und Tools – stehen ab dem ersten Start ohne Testversion, Schlüssel oder Zahlung zur Verfügung.
Quellcode, LICENSE und Build-Anleitung finden Sie im öffentlichen Repository. Sie dürfen SensorPulse nutzen, anpassen und weitergeben – mit Copyright-Hinweis.
Statusleiste: Unten im Dashboard wird „Open Source (MIT)“ angezeigt.
SQL-Admin – Abfrage-Editor
Ein Expertenwerkzeug für alle, die Messdaten selbst abfragen möchten – z. B. „Wie heiß war die GPU letzte Woche?“ oder „Wie viele Alerts gab es im März?“. Geschützt gegen Manipulation.
Was ist das?
Der SQL-Admin ist ein eingebauter Datenbank-Editor. Er arbeitet direkt auf der Datei sensordata.db neben der Programmdatei – dort landen alle gespeicherten Sensormessungen und Alerts, wenn Sensordaten in Datenbank speichern eingeschaltet ist.
Seitenleiste – Tabellen
Links sehen Sie alle Tabellen. Messwerte sind nach Komponente sortiert:
Was können Sie tun? Auf eine Tabelle klicken, um einen einfachen SELECT-Befehl als Startvorlage in den Editor zu laden.
Editor & Abfrage ausführen
SQL-Befehl eingeben, dann Abfrage ausführen oder Strg+Eingabe.
Formatieren – rückt den Text übersichtlich ein (nur Lesbarkeit, ändert die Abfrage nicht).
Schriftgröße – Strg + Mausrad im Editor vergrößert oder verkleinert die Schrift (8–32 pt). Praktisch bei langen Abfragen oder kleinen Monitoren.
Beispiel-Anleitung: Letzte CPU-Temperaturen abfragen
Öffnen Sie Einstellungen → SQL-Admin (Dauerlizenz).
Klicken Sie in der Seitenleiste auf readings_cpu – eine SELECT-Vorlage erscheint im Editor.
Ersetzen Sie die Vorlage durch: SELECT Timestamp, SensorName, DisplayValue FROM readings_cpu ORDER BY Timestamp DESC LIMIT 50;
Drücken Sie Abfrage ausführen. Unten erscheinen die letzten 50 Messwerte.
Bei kleiner Schrift: Maus über den Editor, Strg gedrückt halten und Mausrad nach oben drehen.
Auswirkung: Erlaubt sind Leseabfragen (SELECT, EXPLAIN, lesende PRAGMA) sowie INSERT, UPDATE und TRUNCATE. Schema- und Datenbank-Befehle (z. B. DROP, ALTER, VACUUM) werden blockiert – geschützt gegen Manipulation.
Ergebnisse
Unten erscheint ein Raster mit den Zeilen Ihrer Abfrage sowie ein Register Meldungen für Fehler oder Hinweise. Während längerer Abfragen zeigt ein Fortschritts-Overlay den Ablauf. Ergebnisse sind auf 3.000 Zeilen begrenzt; nur der Ergebnisbereich scrollt.
Schema (v11) – Kurzüberblick
Messwerte liegen in den readings_*-Tabellen mit Spalten wie SensorIdentifier, DisplayValue und Timestamp (Text, Format YYYY-MM-DD HH:mm:ss.ffff). Indizes beschleunigen Verlauf, Sparklines und Datenbereinigung.
v_readings_cpu, v_readings_gpu, … – eine View je Komponente (ohne UNION ALL)
alerts_fts – Volltextsuche für Alert-Log (FTS5, per Trigger synchronisiert)
Tipp: Beispiel – SELECT * FROM readings_cpu ORDER BY Timestamp DESC LIMIT 100; oder SELECT * FROM v_alerts_readable ORDER BY Timestamp DESC LIMIT 50;
Hinweis: Wartungsaufgaben wie Backup oder Datenbereinigung erfolgen über den Tab Automatisierung, nicht über freie SQL-Befehle.
Voraussetzung: Ohne aktive Datenspeicherung in den Einstellungen enthält die Datenbank wenig oder keine Messwerte.
SQL-Admin – Automatisierung
Hier planen Sie Wartungsaufgaben für Ihre Sensordatenbank – z. B. alte Messwerte löschen oder regelmäßig ein Backup anlegen. Die Aufgaben laufen, solange SensorPulse geöffnet ist.
Was ist das?
Ein einfacher Scheduler innerhalb von SensorPulse. Geplante Jobs werden in der Datei ScheduledTasks.v1 gespeichert und beim nächsten Start wieder geladen. Nur mit Dauerlizenz.
Aufgabenliste
Jede Zeile ist eine geplante Aufgabe. Spalten:
An (Checkbox) – Aufgabe aktiv oder pausiert. Auswirkung: Aus = wird übersprungen, bleibt aber in der Liste.
Name – frei wählbare Bezeichnung (z. B. „Wöchentliches Backup“)
Aktion – was ausgeführt wird (siehe unten)
Zeitplan – wann die Aufgabe laufen soll
Letzter Lauf / Status – Protokoll des letzten Durchlaufs
Verfügbare Aktionen
Alte Daten löschen – entfernt Messwerte und Alerts älter als die in den Einstellungen gesetzte Aufbewahrungsfrist. Auswirkung: Festplattenplatz wird frei – gelöschte Daten sind weg.
Datenbank sichern – kopiert sensordata.db in den Ordner backups. Auswirkung: Sie können bei Problemen auf einen älteren Stand zurückgreifen.
Datenbank optimieren – führt VACUUM aus und komprimiert die Datei. Auswirkung: Kann die DB-Größe verringern; bei großen Dateien dauert es einige Minuten.
Zeitplan-Optionen
Täglich zur festen Zeit – Stunde (0–23) und Minute (0–59). Läuft einmal pro Tag zur lokalen Windows-Zeit, wenn SensorPulse zu diesem Zeitpunkt läuft.
Alle N Stunden – ab dem letzten erfolgreichen Lauf, z. B. alle 6 Stunden.
Beim Programmstart – einmal direkt nach dem Start von SensorPulse.
Wichtig: Ohne laufende App werden tägliche Tasks zum festen Termin nicht ausgeführt. SensorPulse vor dem Termin starten, im Tray laufen lassen oder alternativ die Windows-Aufgabenplanung nutzen.
Tipp: Legen Sie zuerst ein Backup an, bevor Sie „Alte Daten löschen“ planen – zur Sicherheit.
Verlauf – Messpunkt-Details
Sie haben im Verlaufsdiagramm auf einen Punkt doppelgeklickt? Dieses Fenster zeigt Ihnen genau diesen Moment: welcher Wert gemessen wurde und ob das normal oder problematisch war.
Was ist das?
Ein Detail-Popup zu einem einzelnen Messpunkt in der Zeitachse. Es ergänzt das große Diagramm um konkrete Fakten: Sensorname, zugehörige Hardware, exakter Messwert, Zeitstempel, Schweregrad und die damals gültigen Schwellwerte (Warnung / Kritisch).
Bewertung & Kontext
SensorPulse ordnet den Wert automatisch ein:
Normal – innerhalb der grünen Zone
Warnung – Warnschwelle erreicht (gelb)
Kritisch – kritische Schwelle überschritten (rot)
Dazu gibt es eine kurze Erklärung in Alltagssprache. Je nach Sensortyp erscheinen Zusatzhinweise – z. B. bei Temperaturen ein Hinweis auf typische Grenzwerte, bei Auslastung ein Hinweis auf Dauerlast.
Auswirkung: Nur Analyse und Anzeige – es werden keine Schwellwerte geändert und keine Alerts erzeugt.
Tipp: Vergleichen Sie mehrere Punkte nacheinander (Doppelklick), um zu sehen, ob ein Problem plötzlich oder langsam kam.
Voraussetzung: Punkte existieren nur, wenn die Datenspeicherung zum Messzeitpunkt aktiv war.
Werkzeug-Hub – Übersicht
Unter Werkzeuge im Dashboard finden Sie viele Zusatzfunktionen in Registerkarten – von Schwellwerten über Speicher-Analyse bis Benchmark. Alles an einem Ort, ohne das Hauptfenster zu verlassen.
Was ist das?
Ein eigenes Fenster mit mehreren Tabs. Beim ersten Öffnen lädt ein Fortschritts-Overlay die Daten für alle Register – das kann einige Sekunden dauern, je nach PC und Datenmenge.
Registerkarten im Überblick
Schwellwerte – Grenzen für Warnung/Kritisch
Alarm-Verlauf – vergangene Alerts
System – PC-Infos (OS, CPU, RAM …)
Speicher – Festplatten & große Dateien
Netzwerk – Adapter, Speedtest, Ping
Lüftersteuerung – Drehzahl & Kurven
GPU-Info – Details zur Grafikkarte
Benchmark – Leistungstests mit Benchmark-Karten
Protokolle – App-Logs (lädt automatisch beim Tab-Wechsel)
Hilfe & Navigation
F1 springt zur Hilfe des aktuell aktiven Tabs – nicht zur allgemeinen Übersicht. Auswirkung: Sie landen immer im passenden Kapitel, egal welcher Tab offen ist.
Tipp: Viele Tabs haben einen Button Aktualisieren – nutzen Sie ihn, wenn sich Werte seit dem Öffnen geändert haben.
Werkzeuge – Schwellwerte
Hier legen Sie fest, ab welchem Wert ein Sensor gelb (Warnung) oder rot (kritisch) angezeigt wird – für alle Sensoren eines Typs auf einmal, z. B. alle CPU-Temperaturen.
Was ist das?
Schwellwerte sind die „Ampel-Grenzen“ von SensorPulse. Jeder Sensortyp (Temperatur CPU, GPU-Auslastung, Festplattenbelegung …) hat Warn- und Kritisch-Werte. Überschreitet ein Live-Messwert diese Grenzen, färbt sich die Kachel und ggf. erscheint ein Alert.
Was können Sie tun?
Werte in der Tabelle anpassen (Warnung / Kritisch)
Speichern – schreibt alle Änderungen in die Datenbank. Auswirkung: Ab sofort gelten die neuen Grenzen für Live-Anzeige und Alerts.
Standard wiederherstellen – setzt Werkseinstellungen zurück. Auswirkung: Ihre manuellen Anpassungen gehen verloren – danach erneut Speichern.
Bearbeiten – öffnet den Dialog Schwellwert bearbeiten für den gewählten Typ (feinere Optionen, siehe eigenes Kapitel)
Im Dashboard: Rechtsklick auf eine Kachel → Schwellwert bearbeiten springt direkt zum passenden Eintrag.
Tipp: Warnschwelle etwas unter Kritisch setzen – so haben Sie eine gelbe „Vorwarnung“, bevor es rot wird.
Achtung: Zu hohe Schwellwerte = keine Warnung bei echten Problemen. Zu niedrige = dauernd gelb/rot ohne Grund.
Werkzeuge – Alarm-Verlauf
Hier sehen Sie vergangene Warnungen – nicht nur die aktuell offenen Alerts rechts im Dashboard, sondern alles, was in der Datenbank protokolliert wurde.
Was ist das?
Eine chronologische Liste aus der Tabelle alerts in sensordata.db. Jeder Eintrag enthält typischerweise Sensor, Schweregrad, Meldung und Zeitpunkt.
Was können Sie tun?
Zeitraum filtern – letzte 7, 30 oder 90 Tage. Auswirkung: Nur die Anzeige wird gefiltert; in der DB bleiben alle Daten (bis zur Aufbewahrungsfrist oder bis Sie löschen).
Verlauf löschen – entfernt alle gespeicherten Alerts unwiderruflich aus der Datenbank (mit Bestätigungsdialog). Die Volltextsuche (alerts_fts) wird dabei korrekt mitbereinigt.
Alarm-Verlauf exportieren (CSV) – speichert die gefilterten Alerts als CSV-Datei.
Aktualisieren – lädt die Liste neu, z. B. nach einem neuen Alert oder nach dem Löschen.
Doppelklick auf einen Eintrag öffnet das Detailfenster mit allen Alert-Informationen. Auswirkung: Nur Anzeige – der Alert wird nicht gelöscht oder quittiert.
Was bewirkt „Verlauf löschen“?
Die Tabelle alerts in sensordata.db wird vollständig geleert. Aktive Warnungen im Dashboard bleiben sichtbar; beim nächsten Messzyklus werden laufende Grenzwertüberschreitungen wieder in den Verlauf geschrieben (Debounce wird zurückgesetzt). Klicken Sie Aktualisieren, um die neuen Einträge in der Tabelle zu sehen. Export und SQL-Abfragen auf alerts liefern danach keine alten Einträge mehr.
Beispiel-Anleitung: Alarm-Verlauf vor Support-Export bereinigen
Öffnen Sie Werkzeuge → Tab Alarm-Verlauf.
Prüfen Sie den Zeitraum-Filter (z. B. „90 Tage“) – zum Löschen ist der Filter egal, es werden immer alle Alerts entfernt.
Klicken Sie Verlauf löschen → im Dialog Ja bestätigen.
Die Meldung „Alarm-Verlauf gelöscht.“ erscheint unten; die Tabelle ist leer.
Optional: Alarm-Verlauf exportieren (CSV) erzeugt danach eine leere oder nur neue Datei.
Hinweis: Wenn die Tabelle mehr Einträge hat als auf einmal sichtbar sind, erscheint eine vertikale Scrollleiste.
Voraussetzung: Alerts werden nur gespeichert, wenn Sensordaten in Datenbank speichern aktiv war, als der Alert auftrat.
Tipp: Vergleichen Sie häufige Alerts mit dem Verlaufsdiagramm desselben Sensors – so erkennen Sie Muster (z. B. immer abends bei Gaming).
Werkzeuge – System
Eine Übersicht Ihres PCs: welches Windows läuft, welcher Prozessor steckt drin, wie viel RAM verbaut ist – alles schreibgeschützt zum Nachschlagen.
Was ist das?
SensorPulse liest Systeminformationen aus Windows und zeigt sie tabellarisch an: Betriebssystem-Version, Prozessorname und -kerne, Arbeitsspeicher, Mainboard-Hersteller, BIOS-Version und weitere Details.
Was können Sie tun?
Aktualisieren liest die Daten neu ein – sinnvoll nach Hardware-Wechsel oder Windows-Update. Auswirkung: Nur Anzeige; am System ändert sich nichts.
Neu ab 1.10: Energieschema (aktiver Windows-Energieplan) und Festplatten-Status (WMI-Modell und Status pro Laufwerk).
Hinweis: Einige Felder können bei virtuellen Masinen oder ungewöhnlicher Hardware leer bleiben – das ist normal.
Werkzeuge – Speicher
Wie voll sind Ihre Festplatten? Dieser Tab zeigt alle Laufwerke mit Belegung – und mit Dauerlizenz auch die größten Dateien, die Platz fressen. Der integrierte Task-Manager nutzt der Dateiscan die native Bibliothek SensorPulse.Native.dll für schnellere Verzeichnisaufzählung (Fallback auf C# wenn die DLL fehlt).
Was ist das?
Oben: Tabelle aller erkannten Laufwerke (Laufwerksbuchstabe, Belegung in GB, Dateisystem NTFS/exFAT/FAT32/ReFS …, Typ HDD/SSD). Unten (Dauerlizenz): Scan der Top-100 größten Dateien auf dem gewählten Laufwerk – unabhängig vom Dateisystem.
Was können Sie tun?
Laufwerke auf einen Blick prüfen – rot/gelb, wenn Schwellwerte für Speicher überschritten sind
Größte Dateien anzeigen – startet parallelen Scan mit Fortschritts-Overlay (NTFS, exFAT, FAT32, ReFS und weitere Windows-Dateisysteme). Auswirkung: Kann bei großen Platten CPU und Festplatte kurz belasten; währenddessen andere Tabs weiter nutzbar.
Doppelklick auf eine Datei in der Top-100-Liste → Explorer öffnet den Speicherort. Auswirkung: Datei wird nicht gelöscht – Sie entscheiden selbst.
Rechtsklick auf eine Datei → Als ZIP komprimieren mit Untermenü für alle Kompressionsstufen (Speichern, Schnell, Normal, Maximum). Anschließend Speicherort und ZIP-Dateiname wählen. Auswirkung: Erstellt ein ZIP der gewählten Datei – ohne Umweg über den Komprimierungs-Tab.
Vorsicht: Große Systemdateien (Pagefile, Hiberfil) nicht blind löschen – erst prüfen, wofür sie da sind.
Tipp: Regelmäßig prüfen, wenn das Dashboard bei „Speicher C:“ dauernd gelb zeigt.
Werkzeuge – Komprimierung
ZIP-Archive erstellen oder entpacken – mit Laufwerksliste, Ordner-Explorer und wählbarer Kompressionsstufe.
Was ist das?
Ein integriertes Archiv-Werkzeug für ZIP-Dateien. Links wählen Sie ein Laufwerk, rechts navigieren Sie durch Ordner und markieren Dateien oder Unterordner.
Was können Sie tun?
Laufwerk & Pfad – Ordner öffnen, nach oben wechseln, Elemente per Checkbox auswählen
Kompressionsstufe – Speichern (ohne Kompression), Schnell, Normal oder Maximum
Archiv erstellen – ZIP aus der Auswahl; Standardname leitet sich vom ersten gewählten Element ab
Archiv entpacken – vorhandene ZIP-Datei in den aktuellen Ordner extrahieren
Alternativ: Im Tab Speicher nach einem Top-100-Scan per Rechtsklick auf eine Datei direkt komprimieren (gleiche vier Stufen)
Tipp: Während ein Vorgang läuft, bleibt die Laufwerksliste sichtbar – Navigation in andere Ordner ist dann blockiert.
Werkzeuge – Lüftersteuerung
Wenn Ihre Hardware es unterstützt, können Sie hier Lüfterdrehzahlen anpassen – leiser machen oder bei Hitze mehr Kühlung geben.
Was ist das?
SensorPulse zeigt steuerbare Lüfter (CPU, GPU, Gehäuse …) mit aktueller Drehzahl in U/min. Nicht jeder PC erlaubt Software-Steuerung – fehlende Lüfter bedeuten: Hardware oder Treiber unterstützen es nicht.
Was können Sie tun?
Ziel-Drehzahl – feste U/min oder Prozent für einen Lüfter setzen, dann Übernehmen am jeweiligen Lüfter.
Alle übernehmen – wendet alle eingestellten Zielwerte auf einmal an.
Freigeben (pro Lüfter) – gibt die Steuerung nur für diesen einen Lüfter an BIOS/Herstellertool zurück (mit Bestätigung).
Alle freigeben – gibt alle zuvor software-gesteuerten Lüfter auf einmal frei.
Auto – Lüfterkurve folgt der Temperatur automatisch (wenn unterstützt). Auswirkung: Lüfter werden lauter bei Hitze, leiser bei Idle.
Speichern – sichert Ihre Einstellungen. Auswirkung: Beim nächsten Öffnen bleiben die Werte erhalten.
Beispiel-Anleitung: Nur den GPU-Lüfter freigeben
Tab Lüftersteuerung öffnen und ggf. Aktualisieren.
Finden Sie den GPU-Lüfter in der Liste (Spalte Hardware zeigt die Grafikkarte).
Wenn Sie zuvor eine feste Drehzahl gesetzt haben: optional Ziel zurücksetzen oder unverändert lassen.
Klicken Sie in dieser Zeile auf Freigeben (nicht „Alle freigeben“).
Bestätigen Sie den Dialog – nur dieser Lüfter wird an das BIOS zurückgegeben; CPU- und Gehäuselüfter bleiben in Software-Steuerung, falls aktiv.
Vorsicht: Zu niedrige Drehzahl bei hoher Last kann Überhitzung verursachen. Erst langsam testen und Temperaturen im Dashboard beobachten.
Tipp: „Auto“ ist für die meisten Nutzer die sicherste Wahl.
Werkzeuge – GPU-Info
Alles Wichtige zu Ihrer Grafikkarte auf einer Seite – Treiberversion, Speicher, Taktraten und mehr, ohne extra Tool.
Was ist das?
Detaillierte Eigenschaften pro erkannte GPU: Hersteller, Modellname, VRAM-Größe, Treiberversion, BIOS-Version, aktuelle und maximale Taktraten, Shader-Einheiten usw. Bei mehreren GPUs (z. B. Laptop mit Intel + NVIDIA) erscheinen getrennte Blöcke.
Was können Sie tun?
Nur lesen und mit Aktualisieren neu einlesen – z. B. nach Treiber-Update. Auswirkung: Keine Einstellungen am GPU-Treiber werden geändert.
Tipp: Treiberversion hier mit der auf der Hersteller-Website vergleichen, wenn Spiele Probleme machen.
Werkzeuge – Benchmark
Leistungs- und Stresstests mit grafischen Benchmark-Karten, Live-Diagramm, Peak-Temperatur und Verlauf in der Datenbank.
Layout
Links: Testauswahl, Optionen, Start/Stopp und Live-Werte. Rechts eine breitere Verlaufstabelle mit den letzten Läufen – bei vielen Einträgen mit vertikaler Scrollleiste.
Benchmark-Karten
CPU-Leistung (kurz) – schneller Durchsatztest aller Kerne (Iter/s).
CPU-Dauerlast (FFT) – Prime95-ähnliche Volllast mit FFT auf allen Kernen. Profile: kleine FFT (1024) oder große FFT (8192, mehr RAM). Zeigt Peak-CPU-Temperatur.
RAM / Festplatte / GPU-Compute – Durchsatz- bzw. GFLOPS-Messung.
Netzwerk-Durchsatz – lokaler Empfangs- und Sendetest über einen verbundenen Adapter (Mbit/s, Live-Diagramme).
GPU-3D-Stresstest – OpenGL-3D-Last direkt im Benchmark-Tab (kein separates Vollbild-Fenster). Optional Lite-Modus. FPS, Peak-Temperaturen und SensorPulse-Punkte werden angezeigt und in der Historie gespeichert.
Ergebnisse & Verlauf
Benchmark-Karte wählen, Dauer festlegen (10–300 s), Test starten. Die gewählte Dauer wird gespeichert und beim nächsten Öffnen des Werkzeuge-Fensters wieder vorausgewählt. Beim Netzwerk-Durchsatz wird automatisch der erste verbundene Adapter vorausgewählt, sofern noch keine Auswahl getroffen wurde.
Bei GPU-Compute und GPU-3D-Stresstest: Wenn mehrere Grafikkarten erkannt werden (auch ohne geöffneten Tab GPU-Info), erscheint die Auswahl GPU für Benchmark. Temperatur und Auslastung im Test beziehen sich auf die gewählte Karte. Der 3D-Stress nutzt weiterhin den Standard-OpenGL-Adapter des Systems.
Der Verlauf listet Ergebnis, Peak-Temperatur und SensorPulse-Punkte. Verlauf löschen entfernt alle gespeicherten Benchmark-Läufe. Doppelklick auf einen Verlaufseintrag öffnet ein Detailfenster mit Zeit, Dauer, Profil, Peaks und Punkten.
Beispiel-Anleitung: Diskrete GPU im Laptop benchmarken
Öffnen Sie Werkzeuge → Tab Benchmark.
Wählen Sie die Karte GPU-Compute oder GPU-3D-Stresstest.
Erscheint GPU für Benchmark, wählen Sie z. B. „NVIDIA GeForce …“ statt „Intel UHD …“.
Dauer z. B. 60 s einstellen und Test starten.
Beobachten Sie Peak-Temperatur und Auslastung – sie beziehen sich auf die gewählte GPU.
Benchmark – Lauf-Details
Doppelklick auf einen Eintrag in der Benchmark-Verlaufstabelle öffnet dieses Fenster mit allen gespeicherten Werten des Laufs.
Was sehen Sie?
Zeit & Dauer – wann der Test lief und wie lange
Ergebnis – Durchsatz, GFLOPS, FPS oder Mbit/s je nach Testtyp
Profil / Laufwerk – z. B. FFT-Profil, Festplattenbuchstabe oder Netzwerkadapter
Peak-Temperaturen & GPU-Last – bei Stresstests
SensorPulse-Punkte – addierte Punkte aus dem Lauf
Schließen beendet nur die Anzeige – der Eintrag bleibt im Verlauf gespeichert.
Werkzeuge – Protokolle
Zeigt Anwendungs- und Fehlerprotokolle aus den Log-Dateien unter logs/application (neben der EXE bzw. im Benutzerdatenordner). Beim Öffnen des Tabs werden die Einträge automatisch geladen; Filter nach Level und Suchtext aktualisieren die Liste sofort.
Was ist das?
Vier Dateien: errors.log, warnings.log, info.log und automation.log. Jede Zeile enthält Zeitstempel (UTC), Level, Produkt, Quelle und Nachricht – dieselben Informationen, die SensorPulse intern protokolliert.
Was können Sie tun?
Level-Filter – nur Fehler, Warnungen, Info oder alle anzeigen.
Suchtext – filtert Nachricht, Quelle oder Level in Echtzeit.
Aktualisieren – liest die Dateien erneut ein (z. B. nach einem neuen Fehler).
Protokolle löschen – leert alle vier Log-Dateien nach Bestätigung (nicht rückgängig machbar).
Beispiel-Anleitung: Protokolle vor Fehleranalyse leeren
Reproduzieren Sie das Problem einmal (z. B. Aktion ausführen, die einen Fehler auslöst).
Öffnen Sie Werkzeuge → Protokolle.
Klicken Sie Protokolle löschen und bestätigen Sie – alte Einträge verschwinden.
Führen Sie die problematische Aktion erneut aus.
Aktualisieren – nur die neuen Zeilen erscheinen, leichter zu lesen für Support oder Fehler melden.
Task Manager
Vollständige Prozessübersicht mit CPU-, RAM-, Thread- und Handle-Daten. Oben: Summen für CPU, Arbeitsspeicher und Prozessanzahl. Der integrierte Task-Manager lädt die Liste zuerst per WMI (schneller sichtbar); CPU-Werte und Detailfelder werden danach im Hintergrund ergänzt.
Leistungsdetails
Über die Sparkline-Karten oder Symbolleiste öffnet sich ein separates Fenster (CPU, Arbeitsspeicher, Laufwerk, Netzwerk, GPU, Autostart) mit Achsenbeschriftung, 60-Sekunden-Verlauf und Pro-Kern- bzw. Volume-Mini-Diagrammen. Autostart-Apps lassen sich wie im Windows Task-Manager aktivieren/deaktivieren.
Unten: Detailfelder zum ausgewählten Prozess und Live-Charts für CPU-/RAM-Verlauf des Prozesses. Aktualisieren und CSV exportieren in der Kopfzeile.
Systembericht
Über die Schaltfläche Systembericht in der Hauptfenster-Kopfzeile öffnet sich dieses Fenster mit einem vollständigen HTML-Bericht Ihrer Hardware.
Inhalt
CPU, RAM, Mainboard – Modell, Kerne, Takt und weitere Details
GPUs & Laufwerke – alle erkannten Grafikkarten und Speichergeräte
Aktuelle Sensoren – Live-Werte zum Zeitpunkt der Erstellung
Letzte Warnungen – falls in der Datenbank gespeichert
Bericht speichern exportiert die HTML-Datei an einen Ort Ihrer Wahl – ideal für Support-Anfragen oder Dokumentation.
Schwellwert bearbeiten
Dialog zum Anpassen von Warn- und Kritisch-Werten für einen einzelnen Sensortyp. Option Niedriger ist schlechter für Sensoren, bei denen zu niedrige Werte problematisch sind (z. B. Spannung).
OK übernimmt die Änderung in die Werkzeug-Liste – dort mit Schwellwerte speichern dauerhaft sichern.
Fehler melden
Erscheint bei unerwarteten Fehlern. Details werden lokal in der Fehlerprotokolldatei gespeichert.
Anonymisierten Fehlerbericht senden – Übermittlung an SensorPulse (HTTPS, ohne Mailprogramm).
Immer automatisch senden / Nie senden – Dauer-Einstellung für künftige Fehler.
Optionaler Kommentar beschreibt, was Sie gerade gemacht haben.
Spiel-Overlay
Transparentes, klick-durchlässiges Always-on-Top-Fenster oben rechts mit CPU-/GPU-Last, Temperaturen, FPS sowie optional Frametime-Graph und 1 %-Low-FPS (Glances-inspiriert). Prozessregel wie Glances AMP schaltet Overlay/Profil automatisch, wenn der konfigurierte Prozessname läuft.
Pro App-Sitzung wird das Overlay nur einmal erstellt; Ausblenden versteckt es, ein erneutes Einschalten zeigt dasselbe Fenster wieder an.